Deutsche Hersteller knacken die 1-Millionen-Marke beim US-Absatz
Marktanteil im siebten Jahr in Folge gesteigert – Clean Diesel-Offensive – Mehr Fertigung vor Ort
Detroit/Berlin, 9. Januar 2012. Zum Auftakt der North American International Auto Show (NAIAS) führte der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Montag in Detroit/Michigan, USA, eine Pressekonferenz durch. Nachfolgend das Statement von VDA-Präsident Matthias Wissmann:
"In diesem Januar kommen wir besonders gern hierher an den Detroit River. Der US-Automobilmarkt hat sich 2011 als sehr robust erwiesen. Der Absatz von Light Vehicles (Pkw und Light Trucks) stieg im Gesamtjahr 2011 um 10 Prozent auf 12,7 Mio. Einheiten. Er ist damit – in dieser Abgrenzung – weiterhin der größte Automobilmarkt weltweit. Das bekräftigt unsere VDA-Prognosen. Der US-Arbeitsmarkt hat sich mit einer Arbeitslosenquote (Dezember 2011) von 8,5 Prozent etwas entspannt. Gegenüber dem Vormonat ist sie um 0,2 Prozentpunkte zurückgegangen.
Das Konsumentenvertrauen nimmt wieder zu, dies gilt sowohl für die Einschätzung der aktuellen Situation als auch für die Erwartungen über die künftige Lage. Der private Konsum wird 2012 um 1,5 bis 2 Prozent wachsen, ebenso das US-Bruttoinlandsprodukt. Die Investitionen werden voraussichtlich um gut 7 Prozent steigen. In den vergangenen Monaten ist viel über den schwierigen Arbeits- und Immobilienmarkt in den Vereinigten Staaten geschrieben worden. Aber wenn wir auf die Kennzahlen dieses Automobilmarktes schauen, können wir feststellen: Offenbar lassen diese herausfordernden Rahmenbedingungen den amerikanischen Autokäufer weniger zögern als manche Experten das vermutet haben!
Ich erwarte, dass der US-Automobilmarkt auch im Jahr 2012 auf Wachstumskurs bleibt. Die Drehzahl wird zwar etwas zurückgenommen, aber ein voraussichtliches Plus von 5 Prozent bedeutet, dass der Light-Vehicles-Absatz in diesem Jahr auf 13,4 Mio. Einheiten steigen wird. Gegenüber dem Krisenjahr 2009 ist das ein Zuwachs von 3 Mio. Neufahrzeugen. Allein dieses Delta entspricht nahezu dem gesamten Absatz im deutschen Pkw-Markt!
Wir im VDA rechnen zudem damit, dass sich die Bestandserneuerung bei Light Vehicles, die Markteinführung zahlreicher neuer Modelle, die Stabilisierung der Benzinpreise sowie die günstigeren Finanzierungsraten positiv auf die US-Nachfrage im US-Wahljahr 2012 auswirken werden.
Auch mittel- und langfristig stehen die Chancen für den nordamerikanischen Markt gut. Dafür sprechen die fundamentalen Daten und langfristigen Wachstumsindikatoren: Die US-Bürger sind im Durchschnitt 37 Jahre alt und damit deutlich jünger als die deutsche Bevölkerung (44 Jahre). Zudem weisen die Vereinigten Staaten ein Bevölkerungswachstum auf, das mit 1 Prozent signifikant höher liegt als in Deutschland (+/- 0 Prozent). Der IWF prognostiziert, dass das Bevölkerungswachstum in den USA diese Geschwindigkeit in den nächsten fünf Jahren beibehalten wird. Mehr junge Menschen brauchen also künftig mehr neue Autos.
Die beiden vergangenen Jahre haben gezeigt: Die USA bleiben Autoland. Die US-Bürger brauchen in diesem riesigen Flächenland, um nicht zu sagen Kontinent, das Auto, und sie wollen darauf auch nicht verzichten. Angesichts höherer Spritpreise schauen sie allerdings immer mehr auf den Verbrauch. Gerade auf diesem Feld bieten die deutschen Hersteller maßgeschneiderte Modelle an, die in ihrer Kraftstoffeffizienz von keinem Wettbewerber übertroffen werden. Hinzu kommen Bestmarken bei Sicherheit, Qualität, Komfort und Fahrdynamik.
Für die deutschen Hersteller war das Jahr 2011 von besonderer Bedeutung: Erstmals haben wir in den USA die Absatz-Marke von 1 Mio. Light Vehicles überschritten (exakt: 1,04 Mio.). Das entspricht einem Zuwachs von gut 18 Prozent gegenüber dem Jahr 2010. Wir sind damit im siebten Jahr in Folge schneller gewachsen als der Markt und haben kontinuierlich Marktanteile gewonnen: Von 5,1 Prozent im Jahr 2005 ging es Jahr für Jahr stetig nach oben, aktuell beträgt unser Marktanteil bei Light Vehicles 8,2 Prozent.
Der US-Light-Vehicles-Markt gliedert sich in Pkw (Cars) und Light Trucks. Dabei hat das Light-Truck-Segment (das Pickup, SUV, CUV und Vans umfasst) ein etwas größeres Gewicht: 52 Prozent aller Light-Vehicles-Neuzulassungen entfielen 2011 auf diesen Bereich, entsprechend betrug der Pkw-Anteil 48 Prozent.
Erneut Zuwachs für deutsche Hersteller im Pkw-Segment
Die deutschen Hersteller sind traditionell stärker im Pkw-Segment vertreten. Hier haben sie ihren Absatz 2011 um rund 13 Prozent auf knapp 754.000 Einheiten steigern können, während der gesamte Pkw-Markt um 8 Prozent auf 6,1 Mio. Einheiten zulegte. Jeder achte Pkw, der 2011 in den USA neu zugelassen wurde, ist damit eine deutsche Konzernmarke.
In der Oberklasse verfügen die deutschen Marken mit 44 Prozent Marktanteil über eine dominierende Position. Die Oberklasse – die nach der offiziellen Ward’s-Gliederung "Luxury Cars" heißt – ist nicht mit der Segmentierung in Deutschland vergleichbar, sondern umfasst auch Modelle wie den BMW 1er, 3er und 5er, den Audi A3, A4, A6 sowie die C- und E-Klasse von Mercedes-Benz. Damit trägt fast jedes zweite Auto der Oberklasse, das 2011 in den USA verkauft wurde, ein deutsches Markenzeichen. Mit rund 437.000 Einheiten zählen sechs von zehn Passenger Cars, die die deutschen Hersteller in den USA abgesetzt haben, zum Oberklasse-Segment.
Mit neuen Hybrid-Modellen, die heute auf der Detroit Motor Show Premiere haben (u. a. BMW ActiveHybrid 3, BMW ActiveHybrid 5, Mercedes-Benz E300 Bluetec Hybrid (ein Diesel-Hybrid, der lediglich 4,2 l/100 km benötigt!), Mercedes-Benz E400 Hybrid), werden die deutschen Hersteller diese gute Position weiter ausbauen. Auch in der Mittelklasse (VW Passat, CC) geben die deutschen Marken kräftig Gas. Hier haben sie ihren Absatz um 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Dass der neue Passat, der speziell für den US-Markt entwickelt wurde und im Volkswagen-Werk Chattanooga gefertigt wird, auf Anhieb mit dem renommierten Award "Car of the Year 2012" des US-Magazins "Motor Trend" ausgezeichnet wurde, spricht für die hohe Produktqualität, die deutsche Autos "made in USA" haben.
Offensive auch im Kleinwagen-Segment
Im Segment der Kleinwagen (Small Cars), das mittlerweile 38 Prozent des gesamten Car-Sektors ausmacht, sind die deutschen Marken gut positioniert. Ihr Marktanteil in diesem Segment erhöhte sich im vergangenen Jahr weiter auf 11,4 Prozent (Vorjahr: 10,7 Prozent). Insgesamt wurden mehr als 263.000 Kleinwagen von deutschen Herstellern in den USA verkauft, ein Plus von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit ist jeder dritte deutsche Pkw, der 2011 in den USA abgesetzt wurde, dem Kleinwagensegment zuzuordnen.
Absatz von Light Trucks um 36 Prozent gesteigert
Beeindruckend ist das Tempo, das wir im Light-Truck-Segment vorlegen. 2011 haben die deutschen Hersteller hier ihren US-Absatz um 36 Prozent auf rund 290.000 Einheiten gesteigert und damit ihren Marktanteil bei Light Trucks um 0,8 Prozentpunkte auf 4,4 Prozent gesteigert. Der Light Truck-Markt insgesamt hat um gut 12 Prozent auf 6,6 Mio. Einheiten zugelegt. Wir sind also drei Mal so schnell gewachsen wie der gesamte Light-Truck-Markt.
Ein Grund für diesen Erfolg ist, dass die deutschen Hersteller bei Light Trucks mit zahlreichen Modellen vor allem in dem Segment vertreten sind, das seinen Anteil an den Gesamtzulassungen in den letzten sechs Jahren auf rund 25 Prozent verdoppelt hat (2011: 24,5 Prozent; 2005: 13 Prozent): den Cross Utility Vehicles (CUV). Die Deutschen punkten hier mit ihren attraktiven und kraftstoffeffizienten Modellen, die zunehmend auch als Clean-Diesel- oder Hybridfahrzeuge angeboten werden, wie z. B. Audi Q7 TDI, BMW X5 xDrive35d, BMW ActiveHybrid X6, Mercedes-Benz ML 350 Bluetec, GL 350 Bluetec, Porsche Cayenne S Hybrid oder Volkswagen Touareg 3.0 TDI. Es ist – neben dem Pick-up-Segment – das Wachstum des CUV-Segments, das dafür gesorgt hat, dass der Light-Truck-Bereich im abgelaufenen Jahr seinen Anteil an allen Light-Vehicles-Verkäufen auf 52 Prozent ausbauen konnte (2010: 51 Prozent).
Clean-Diesel-Offensive der deutschen Hersteller
Wer als Autofahrer große Reichweite mit niedrigsten Verbrauch und geringsten CO2-Emissionen verbinden will, und gleichzeitig auf Komfort, Drehmoment und angemessene Motorisierung Wert legt, der kommt am Clean Diesel nicht vorbei. So kommt beispielsweise die Deutsche Bank Research in einer aktuellen Studie ("US-Automarkt auf dem Weg zurück zu alter Größe"/Dez. 2011) zu dem Ergebnis, dass der Clean Diesel aufgrund der langen Distanzen in den USA für viele Kunden prädestiniert ist. Die durchschnittliche Verkehrsleistung pro Auto und Jahr liegt in den USA mit rund 16.000 km (10.000 Meilen) um ein Drittel höher als in Deutschland (12.000 km).
Bei US-Automobil-Experten erfreut sich der Clean Diesel längst großer Beliebtheit: Schon 2009 (VW Jetta TDI) und 2010 (Audi A3 TDI) erhielten deutsche Clean-Diesel-Modelle den angesehenen Award "Green Car of the Year", weitere Modelle deutscher Hersteller (BMW 335d, VW Golf TDI und VW Passat TDI) zählten zu den Top-5-Finalisten.
Auch die US-Regierung hat die CO2-Effizienz dieser Antriebsart erkannt: Bereits im Sommer 2011 betonte US-Verkehrsministers Ray LaHood, dass die USA täglich 1,4 Mio. Barrel Öl sparen könnten, wenn ein Drittel aller Autos mit Clean-Diesel-Antrieben ausgerüstet würden.
Der Clean Diesel hat so geringe (klassische) Schadstoffemissionen, dass er die anspruchsvollen Grenzwerte in allen 50 US-Bundesstaaten erfüllt, auch in Kalifornien (AdBlue, SCR). Immer mehr Autofahrer in den Vereinigten Staaten sind von den Vorteilen des Clean Diesel überzeugt: Er ist 25 Prozent sparsamer als ein vergleichbarer Benziner. "Less fuel consumption" heißt aber auch: Selbst wenn die Gallone Diesel (3,90 USD) derzeit an der Tankstelle hier in den Vereinigten Staaten etwas mehr kostet als Benzin (3,30 USD), so wird das durch den höheren Miles-per-Gallon-Wert mehr als ausgeglichen.
Hinzu kommt noch ein weiterer Vorteil, ganz gleich, ob Premium-Pkw oder Premium-Light Truck: Ein moderner 6-Zylinder Clean Diesel von deutschen Herstellern ist heute so kraftvoll wie ein V8-Benziner und so sparsam wie ein 4-Zylinder-Benziner. Kein anderer Antrieb hat ein höhere Reichweite: Mit einer Tankladung kann man mit einem deutschen Mittelklasse-Pkw über 700 Meilen auf amerikanischen Highways fahren, mit einem CUV oder Premium-Pkw sind es, je nach Modell, mindestens 550 Meilen.
Der US-Markt reagiert darauf: So hat sich der Absatz von Diesel-Pkw 2011 um 34 Prozent erhöht. Seit 2008 steigt der Marktanteil von Diesel-Pkw in den USA kontinuierlich an. Der Marktanteil von Diesel-Light-Trucks geht seit 2009 nach oben; allein im letzten Jahr ist der Absatz von Diesel-Light Trucks um knapp ein Fünftel gestiegen.
Noch ist der Diesel-Anteil bei den gesamten Light-Vehicles-Verkäufen niedrig – im Jahr 2011 stieg er um 0,4 Prozentpunkte auf 2,6 Prozent. Wir sind davon überzeugt: der Clean Diesel wird auch in den kommenden Jahren weiter zulegen. Ob Audi, BMW, Mercedes-Benz oder Volkswagen: alle haben attraktive Clean-Diesel-Modelle im Angebot, sowohl im Pkw- als auch im Light-Truck-Segment.
Die deutschen Hersteller sind in der Clean-Diesel-Technologie weltweit führend. Jedes zweite Auto, das in Westeuropa neu zugelassen wird, ist ein Diesel – und jeder zweite Diesel in Westeuropa zählt zu einer deutschen Konzernmarke.
In den USA zählt jedes dritte Light Vehicle mit Dieselantrieb (33,5 Prozent), das hier neu zugelassen wird, zu einer deutschen Marke (Marktanteil 2010: 28,7 Prozent). Die deutschen Hersteller haben ihren Absatz von Clean-Diesel-Light Vehicles um 40 Prozent auf rund 111.000 Einheiten gesteigert. Bei Diesel-Pkw haben die deutschen Hersteller seit Jahren einen Marktanteil von 100 Prozent. Die Verkäufe erhöhten sich 2011 um 34 Prozent auf mehr als 75.000 Einheiten – der Zuwachs ging damit voll zu Gunsten der deutschen Marken. Das Modellangebot von Clean-Diesel-Pkw deutscher Marken wird kontinuierlich erweitert. Es besetzt nicht nur die Oberklasse, sondern zunehmend auch die Kompakt- und Mittelklasse. Diese Modelloffensive wird ihre Wirkung im laufenden Jahr weiter entfalten. Bei Diesel-Light-Trucks kommt bereits jeder achte von deutschen Marken. Im vergangenen Jahr haben unsere Hersteller ihren Absatz von Clean-Diesel-Light-Trucks um 50 Prozent erhöht!
Erfolgreiche Zwei-Säulen-Strategie: Export und Fertigung vor Ort erhöht
Die Zwei-Säulen-Strategie, die unsere Hersteller auf dem US-Markt verfolgen, sowohl Export aus Deutschland als auch Fertigung hier vor Ort, zahlt sich aus: So erhöhte sich der US-Absatz von im Nafta-Raum (USA, Kanada, Mexiko) gefertigten Fahrzeugen kräftig, auch die Importe aus Europa in die USA nahmen zu. Schritt für Schritt macht sich damit die deutsche Automobilindustrie auch unabhängiger von Währungsschwankungen. Zugleich unterstreicht diese Entwicklung die große Bedeutung Nordamerikas im globalen Produktionsverbund und als Exportdrehscheibe. Insgesamt haben die deutschen Hersteller im vergangenen Jahr im Nafta-Raum rund 1 Mio. Light Vehicles produziert, ein Plus von 40 Prozent gegenüber 2010. Damit lief jeder siebte von deutschen Herstellern im Ausland gebaute Neuwagen von Montagebändern in den Nafta-Ländern. Der Großteil davon ging in den Export; ein gutes Drittel wurde in den USA abgesetzt.
Allein in den USA konnten die deutschen Hersteller 2011 ihre Produktion um nahezu zwei Drittel auf 466.000 Light Vehicles steigern. Hierzu trugen – neben dem neuen VW-Werk in Chattanooga/Tennessee – auch der BMW-Standort Spartanburg/South Carolina und das Mercedes-Benz-Werk in Tuscaloosa/Alabama bei. Auch von diesen Fahrzeugen geht ein Großteil in andere Märkte, unter anderem nach Europa. Das unterstreicht die Bedeutung der USA im weltweiten Produktionsverbund der deutschen Hersteller. Die deutschen Hersteller erhöhten 2011 ihren Export aus heimischer Fertigung in die USA um 4 Prozent auf 540.000 Pkw. Hinzu kommen noch gut 100.000 Fahrzeuge, die an Standorten außerhalb des Nafta-Raumes produziert und ebenfalls in die USA exportiert wurden.
Mit einem Anteil von 12 Prozent an den gesamten deutschen Pkw-Exporten sind die Vereinigten Staaten einer der drei wichtigsten Ausfuhrpartner für die deutschen Automobilhersteller (nach UK und China). Wertmäßig betrachtet ist für die deutschen Hersteller der Export in die USA sogar auf Platz 1 (mit rund 14 Mrd. Euro).
Jeder sechste Mitarbeiter bei deutschen Herstellern beschäftigt
Die deutschen Hersteller beschäftigen in ihren Werken in den USA rund 29.000 Mitarbeiter. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um 4.000 Beschäftigte. Damit ist jeder sechste Mitarbeiter, der in den USA bei Automobilherstellern arbeitet, für eine deutsche Marke tätig. Im Nafta-Raum insgesamt – also inklusive Kanada und Mexiko – sind 52.000 Mitarbeiter bei deutschen Herstellern beschäftigt, ein Zuwachs um 6.000 Beschäftigte. Die Zahl der Mitarbeiter bei deutschen Zulieferunternehmen in den USA ist um 8.000 auf 60.000 gestiegen – das ist jeder siebte Beschäftigte aller Zulieferer-Mitarbeiter in den Vereinigten Staaten.
Gute Chancen auch 2012
Wir erwarten, dass das Autojahr 2012 für die deutschen Hersteller hier in den USA erneut erfolgreich sein wird. Die Voraussetzungen für weiteres Wachstum sind gegeben: Wir erweitern unsere Kapazitäten, bringen neue, spannende Modelle auf den Markt und haben das Ziel, unseren Marktanteil auch in diesem Jahr zu erhöhen. Wenn die Rahmen-bedingungen stimmen, sollte das erreichbar sein."


