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Wissmann: Robert Rademacher – erfolgreich als Unternehmer und im Ehrenamt

Berlin, 23. Juni 2014

Zum Wechsel in der Präsidentschaft des ZDK

„Die deutsche Automobilindustrie dankt Robert Rademacher für viele Jahre intensiver und konstruktiver Zusammenarbeit. Der Dialog zwischen VDA und ZDK war auch in konjunkturell schwierigen Zeiten stets geprägt von Offenheit und der Suche nach gemeinsamen Lösungen. Wir sind davon überzeugt, dass diese enge Kooperation mit dem neu gewählten ZDK-Präsidenten Jürgen Karpinski fortgeführt wird“, betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Auf der Mitgliederversammlung des ZDK (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe) in Bremen war Jürgen Karpinski (64) einstimmig zum Nachfolger von Robert Rademacher (74) gewählt worden, der nach achtjähriger Amtszeit nicht wieder für das Spitzenamt kandidiert hatte.

„Der ZDK ist ein wichtiger Verband – und für den VDA ein ‚geborener Partner‘. Industrie und Handel sind zwei Seiten einer Medaille: Beide brauchen einander. Nur wenn beide hervorragende Qualität liefern, ist der Kunde zufrieden. Der Autofahrer geht mit dem Neuwagenkauf eine ‚langjährige Beziehung‘ ein, dazu gehört auch ein guter und verlässlicher Service“, unterstrich Wissmann.

„Robert Rademacher ist – über seine Verbandstätigkeit hinaus – vor allem eines: eine Unternehmerpersönlichkeit im besten Sinne des Wortes. Mehr als drei Jahrzehnte war er Vorsitzender der Geschäftsführung der großen Automobilhandelsgruppe Gottfried Schultz, bevor er Mitglied des Verwaltungsrates wurde. Wer wie Robert Rademacher über Jahre und Jahrzehnte als Unternehmer erfolgreich ist, versteht ‚Leadership‘ als strategische Kernaufgabe und hat zudem ein feines Gespür für unternehmerische Chancen“, betonte Wissmann.

„Hinzu kommt, dass Robert Rademacher ein ausgewiesener Kunstkenner ist – seit gut drei Jahrzehnten hat er in Nordrhein-Westfalen eines der wichtigsten Ehrenämter inne: als Vorsitzender des Vorstandes der Gesellschaft der Freunde der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalens. Von seiner Expertise konnten auch wir im VDA profitieren: Vor  kurzem waren im VDA-Haus in Berlin Exponate der Schultz-Sammlung zu sehen, stets mit automobilem Bezug“, erläuterte Wissmann.

„Robert Rademacher war die glaubwürdige und überzeugende Stimme des ZDK. Seine Arbeit und seine Persönlichkeit sind Beleg dafür, dass gerade auch heute das Ehrenamt eines Präsidenten sehr erfolgreich geführt werden kann. Seinem Nachfolger Jürgen Karpinski wünschen wir viel Erfolg in der spannenden Aufgabe als ZDK-Präsident“, unterstrich Wissmann.

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