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  • Daten zur Automobilwirtschaft, Ausgabe 2021 (Bezug als PDF per Mail)
    Statistik 07. September 2021

    Daten zur Automobilwirtschaft, Ausgabe 2021 (Bezug als PDF per Mail)

    Die Veröffentlichung enthält detaillierte Ergebnisse und Daten der verbandseigenen Statistik über Produktion und Export von Kraftwagen für das Jahr 2020. Darüber hinaus werden Daten des Kraftfahrtbundesamtes über Neuzulassungen, Besitzumschreibungen und Bestand sowie des Statistischen Bundesamtes über Beschäftigung, Umsatz und Preisentwicklung in der Automobilindustrie dargestellt. Im internationalen Teil wird über die Produktion von Kraftwagen nach Fahrzeugarten und Herstellern sowie über Pkw / Kombi-Neuzulassungen und Marktanteilen nach Marken in wichtigen Ländern berichtet.

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  • Mobilität und Verkehr – So denkt Deutschland
    Sonstiges 27. August 2021

    Mobilität und Verkehr – So denkt Deutschland

    Welche Bedeutung hat Mobilität für die Menschen in Deutschland? Welche Verkehrsmittel entsprechen am ehesten dem Bedürfnis nach Teilhabe an Mobilität? Und: Welche verkehrspolitischen Prioritäten gibt es in der Bevölkerung? Das wollte der VDA auch vor dem Hintergrund des EU-Klimaschutzpakets "Fit for 55" und der Relevanz des Themas Mobilität im Bundestagswahlkampf wissen und beauftragte das Institut für Demoskopie Allensbach mit einer repräsentativen Studie. Die Ergebnisse bieten Orientierungshilfe - weit über den Herbst 2021 hinaus.

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  • Data Act
    VDA Position 26. August 2021

    Data Act

    Der Data Act soll unterschiedliche Rechtsgebiete zusammenfassen, um die Nutzung und das Teilen von Daten zu steigern. Wichtige Punkte sind aus Sicht des VDA u.a. das B2G-Data Sharing im Rahmen einer freiwilligen Kooperation und der von der EU-Kommission geplante “B2B-Fairness-Test”. Hier bestehen große Zweifel hinsichtlich seiner Praktikabilität in einer komplexen und sehr heterogenen Anwendungspraxis. Es bedarf einer Konsistenz zwischen dem Data Act und dem Data Governance Act. Im Positionspapier nimmt der VDA zu einzelnen Vorhaben anhand des Inception Impact Assessment (IIA) und des öffentlichen Konsultationsfragebogens Stellung.

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  • Die Transformation Deutscher Automobilzulieferer zur Elektromobilität
    Sonstiges 17. August 2021

    Die Transformation Deutscher Automobilzulieferer zur Elektromobilität

    Die Automobilbranche steht vor dem wohl größten Umbruch ihrer Geschichte: vom fossilen Verbrennungsmotor hin zu neuen klimaneutralen Antriebstechnologien. Insbesondere die Elektromobilität steht derzeit im Fokus des Wandels und des öffentlichen Interesses. Deloitte und der Verband der Automobilindustrie (VDA) haben in einer gemeinsamen Studie untersucht, wie es um die Transformation bei den deutschen Automobilzulieferern steht.

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  • Fakten gegen ein generelles Tempolimit
    VDA Position 05. August 2021

    Fakten gegen ein generelles Tempolimit

    Digitale Lösungen ermöglichen es, flexibel und situationsabhängig Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen vorzugeben. Solche intelligenten Lösungen sind sinnvoller als ein starres, einheitliches Tempolimit. Die Autobahnen sind ohnehin unsere sichersten Straßen und sind in den letzten Jahren noch sicherer geworden.

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  • Tempo 30 in der Stadt?
    VDA Position 04. August 2021

    Tempo 30 in der Stadt?

    Die Automobilindustrie plädiert für ein differenziertes und situationsabhängiges Vorgehen bei der Festlegung von Tempolimits in Städten. Tempo 30 kann überall dort sinnvoll sein, wo es den Verkehrsfluss fördert und für einen emissions- und lärmarmen Verkehr sorgt. Hauptstraßen sollten aber grundsätzlich ihren Zeitvorteil gegenüber der Nutzung von Nebenstraßen behalten, damit es nicht zu einer Erhöhung des Verkehrsaufkommens in Wohngebieten mit negativen Folgen insbesondere hinsichtlich Verkehrssicherheit und Lärmbelastung kommt.

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  • PFAS in Zukunftstechnologien der Automobilindustrie
    VDA Position 29. Juli 2021

    PFAS in Zukunftstechnologien der Automobilindustrie

    Die Europäische Kommission plant in den kommenden Jahren ein pauschales Verbot der Stoffgruppe der per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (engl.: per- and polyfluoroalkyl substances; Abkürzung: PFAS). Eine weitgehende Beschränkung dieser Stoffgruppe mit etwa 4700 Substanzen hätte für die Automobilindustrie weitreichende Konsequenzen. Auch Zukunftstechnologien wie die Elektromobilität und das vernetzte, automatisierte Fahren wären von einem solchen Verbot direkt betroffen, was die Strategien zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors unmittelbar unterlaufen würde.

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  • Leichte E-Nutzfahrzeuge und deren Ladeinfrastruktur
    VDA Position 29. Juli 2021

    Leichte E-Nutzfahrzeuge und deren Ladeinfrastruktur

    Die CO2-Flottengrenzwerte der Europäischen Union sowie der Klimaschutzplan der Bundesregierung erfordern eine erhebliche Reduktion der CO2-Emissionen bis 2030. Batterie-elektrische leichte Nutzfahrzeuge verfügen über einen lokal CO2-freien Antrieb und können dabei einen großen Beitrag leisten. Durch die dedizierten CO2-Ziele für leichte Nutzfahrzeuge (N1) entsteht ein hoher Anspannungsgrad sowohl auf der Fahrzeugseite, als auch hinsichtlich Akzeptanz auf der Nutzerseite. Die Nutzung dieser Technologie im täglichen Betrieb mit verfügbarer einsatzgerechter sowie vernetzter Ladeinfrastruktur und damit die Akzeptanz alternativer Lademöglichkeiten ist die Grundvoraussetzung zur Erreichung der Klimaziele und den damit verbundenen Fahrzeughochlauf. Der erwartete schnelle Hochlauf erfordert eine sichere und breite Bereitstellung von entsprechender Ladeinfrastruktur. Die Empfehlungen für die richtigen Maßnahmen und Weichenstellungen sind in der VDA Position „Leichte E-Nutzfahrzeuge und deren Ladeinfrastruktur“ zusammengefasst.

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  • FAT-SCHRIFTENREIHE 352
    FAT-Schriftenreihe 16. Juli 2021

    FAT-SCHRIFTENREIHE 352

    Entwicklung einer gewichtsoptimierten Batteriegehäusestruktur für Volumenfahrzeuge

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  • Anforderungen an einen CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM)
    VDA Position 16. Juli 2021

    Anforderungen an einen CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM)

    Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat zu Beginn ihrer Amtszeit eine CO2-Grenzausgleichsmaßnahme vorgeschlagen. Ziel sollte sein, ausgewählte Waren aus Ländern mit niedrigeren CO2-Standards mit einer Abgabe zu belegen. Damit sollte auch die Industrie in der EU vor ungleichen Wettbewerbsbedingungen geschützt und ein „Carbon Leakage“ vermieden werden. Hinzu kommt, dass die Europäische Kommission in einer Veröffentlichung zur Finanzierung ihres „Recovery Plans“ die Grenzausgleichsabgabe als ein mögliches zusätzliches Finanzierungsinstrument ins Spiel gebracht hat (s. S. 3 hier). Der VDA bekennt sich zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens und zu einem treibhausgasneutralen Verkehr bis spätestens 2050. Um die Klimaschutzziele des Fit-for-55-Paketes zu erreichen, bedarf es enormer Anstrengungen der Wirtschaft und der Gesellschaft. Ziel des Pariser Abkommens ist es, diese Anstrengungen im globalen Maßstab zu erreichen, denn Klimaschutzpolitik ist eine globale Aufgabe, die nur gemeinsam von der Weltgemeinschaft gelöst werden kann. Vor diesem Hintergrund hat der VDA Anforderungen an die Ausgestaltung eines möglichen CO2-Grenzausgleichsmechanismus formuliert.

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