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  • PFAS in Zukunftstechnologien der Automobilindustrie
    VDA Position 29. Juli 2021

    PFAS in Zukunftstechnologien der Automobilindustrie

    Die Europäische Kommission plant in den kommenden Jahren ein pauschales Verbot der Stoffgruppe der per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (engl.: per- and polyfluoroalkyl substances; Abkürzung: PFAS). Eine weitgehende Beschränkung dieser Stoffgruppe mit etwa 4700 Substanzen hätte für die Automobilindustrie weitreichende Konsequenzen. Auch Zukunftstechnologien wie die Elektromobilität und das vernetzte, automatisierte Fahren wären von einem solchen Verbot direkt betroffen, was die Strategien zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors unmittelbar unterlaufen würde.

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  • Leichte E-Nutzfahrzeuge und deren Ladeinfrastruktur
    VDA Position 29. Juli 2021

    Leichte E-Nutzfahrzeuge und deren Ladeinfrastruktur

    Die CO2-Flottengrenzwerte der Europäischen Union sowie der Klimaschutzplan der Bundesregierung erfordern eine erhebliche Reduktion der CO2-Emissionen bis 2030. Batterie-elektrische leichte Nutzfahrzeuge verfügen über einen lokal CO2-freien Antrieb und können dabei einen großen Beitrag leisten. Durch die dedizierten CO2-Ziele für leichte Nutzfahrzeuge (N1) entsteht ein hoher Anspannungsgrad sowohl auf der Fahrzeugseite, als auch hinsichtlich Akzeptanz auf der Nutzerseite. Die Nutzung dieser Technologie im täglichen Betrieb mit verfügbarer einsatzgerechter sowie vernetzter Ladeinfrastruktur und damit die Akzeptanz alternativer Lademöglichkeiten ist die Grundvoraussetzung zur Erreichung der Klimaziele und den damit verbundenen Fahrzeughochlauf. Der erwartete schnelle Hochlauf erfordert eine sichere und breite Bereitstellung von entsprechender Ladeinfrastruktur. Die Empfehlungen für die richtigen Maßnahmen und Weichenstellungen sind in der VDA Position „Leichte E-Nutzfahrzeuge und deren Ladeinfrastruktur“ zusammengefasst.

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  • FAT-SCHRIFTENREIHE 352
    FAT-Schriftenreihe 16. Juli 2021

    FAT-SCHRIFTENREIHE 352

    Entwicklung einer gewichtsoptimierten Batteriegehäusestruktur für Volumenfahrzeuge

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  • Anforderungen an einen CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM)
    VDA Position 16. Juli 2021

    Anforderungen an einen CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM)

    Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat zu Beginn ihrer Amtszeit eine CO2-Grenzausgleichsmaßnahme vorgeschlagen. Ziel sollte sein, ausgewählte Waren aus Ländern mit niedrigeren CO2-Standards mit einer Abgabe zu belegen. Damit sollte auch die Industrie in der EU vor ungleichen Wettbewerbsbedingungen geschützt und ein „Carbon Leakage“ vermieden werden. Hinzu kommt, dass die Europäische Kommission in einer Veröffentlichung zur Finanzierung ihres „Recovery Plans“ die Grenzausgleichsabgabe als ein mögliches zusätzliches Finanzierungsinstrument ins Spiel gebracht hat (s. S. 3 hier). Der VDA bekennt sich zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens und zu einem treibhausgasneutralen Verkehr bis spätestens 2050. Um die Klimaschutzziele des Fit-for-55-Paketes zu erreichen, bedarf es enormer Anstrengungen der Wirtschaft und der Gesellschaft. Ziel des Pariser Abkommens ist es, diese Anstrengungen im globalen Maßstab zu erreichen, denn Klimaschutzpolitik ist eine globale Aufgabe, die nur gemeinsam von der Weltgemeinschaft gelöst werden kann. Vor diesem Hintergrund hat der VDA Anforderungen an die Ausgestaltung eines möglichen CO2-Grenzausgleichsmechanismus formuliert.

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  • Multimodale und vernetzte Mobilität
    VDA Position 13. Juli 2021

    Multimodale und vernetzte Mobilität

    Die Schaffung und Optimierung multimodaler Mobilitätsangebote ist ein wichtiges Instrument für mehr Nachhaltigkeit im Verkehr. Mit Mobilitätsangeboten wie Carsharing und Ridepooling trägt die Automobilindustrie zu diesem neuen Angebotsmix bei. Damit diese Konzepte erfolgreich am Markt etabliert werden können, müssen aus Sicht der Automobilindustrie eine Reihe von Voraussetzungen geschaffen werden. Das Positionspapier fasst die Überlegungen der Automobilindustrie hierzu zusammen.

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  • Mobilität in lebenswerten Städten
    VDA Position 13. Juli 2021

    Mobilität in lebenswerten Städten

    Die Automobilindustrie unterstützt das gesellschaftliche Zielbild, hohe Lebensqualität und Nachhaltigkeit in städtischen Räumen zu gewährleisten. Sie leistet hierzu durch innovative Technologien und neue Mobilitätsangebote ihren Beitrag. Damit Innovationen ihre Wirkung entfalten können, braucht es aber geeignete Rahmenbedingungen. Das Positionspapier fasst die Überlegungen der Automobilindustrie hierzu zusammen.

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  • Zukünftige  Antriebstechnologien aus Sicht der deutschen Nutzfahrzeugindustrie
    VDA Position 02. Juli 2021

    Zukünftige Antriebstechnologien aus Sicht der deutschen Nutzfahrzeugindustrie

    In Deutschland wird ca. zwei Drittel des gesamten Güterverkehrs über die Straße abgewickelt. In vielen europäischen Staaten ist der Anteil der Straße an der gesamten Transportleistung noch deutlich größer als in Deutschland. Prognosen gehen davon aus, dass das Transportaufkommen und die Transportleistung des gesamten Güterverkehrs weiterhin moderat zunehmen werden. Da einer Verlagerung von Transporten auf andere Verkehrsträger enge Grenzen gesetzt sind, gilt es insbesondere den Straßengüterverkehr als auch den Personenverkehr der Zukunft umweltfreundlicher zu gestalten. Die Einhaltung von Klimaschutzzielen erfordert neuartige Antriebskonzepte im Nutzfahrzeugsektor (Lkw und Omnibus) und die entsprechende Anpassung der Infrastruktur zum Tanken bzw. Laden.

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  • VDA 4999 - Papierlose Transportprozesse V1.0 - 2021-06
  • 4939 - Transport- und Sendungsbelege V3.4 2021-06
    VDA-Empfehlungen 30. Juni 2021

    4939 - Transport- und Sendungsbelege V3.4 2021-06

    Mit dieser VDA-Empfehlung werden einheitliche Belege für die Güterversendung in der Automobilindustrie zwischen Versender, Spediteur und Empfänger definiert.

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