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VDA 266-100 Materialprüfungen in Kraftstoffen

VDA-Empfehlungen, 22. August 2012

VDA 266-100 Materialprüfungen in Kraftstoffen

Das in dieser VDA-Empfehlung festgelegte Prüfverfahren soll Auskunft über Veränderungen an Thermoplasten und Elastomeren durch die Einwirkung von Prüfkraftstoffen (siehe Abschnitt 2.5) geben. Diese Empfehlung gibt dem Nutzer je einen „worst case“ Otto- und Diesel-Prüfkraftstoff in Verbindung mit einer Auswahl von Prüfkriterien vor, welche Ihn in die Lage versetzen soll geeignete Werkstoffe zu identifizieren. Die VDA-Empfehlung folgt damit dem Anspruch die Vielzahl von Prüfungen zu reduzieren. Diese Vorschrift berücksichtigt keine Prüfungen an thermoplastischen Elastomeren. Das Verfahren kann dazu dienen: Eignungsprüfungen an verschiedenen für eine solche Anwendung in Frage kommenden oben aufgeführten Kunststoffen durchzuführen (Gütefindung) Vergleichsuntersuchungen an verschiedenen Lieferchargen einer bestimmten Kunststoffqualität durchzuführen (Gütesicherung). Die Prüfungen werden vorzugsweise mit dem unter Abschnitt 2.1 und 2.2 beschriebenen Normprobekörpern durchgeführt. Unter Beachtung des Einflusses der Probekörpergestalt (z.B. Dicke, Volumen, Formfaktor) und der Probenkörperbeschaffenheit kann die Prüfung auch an Fertigteilen durchgeführt werden. Prüfvergleiche können immer nur an gleichartigen Probenkörpern angestellt werden. Diese und weitere Publikationen sind ab sofort im neuen Webshop erhältlich. Bei der ersten Bestellung ist eine Neuregistrierung im neuen Webshop erforderlich. Für Fragen wenden Sie sich bitte an webshop@vda.de.

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