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Reaktion des VDA auf das 17-Punkte-Papier der Bundesregierung zum Corona-Schutz von Mitarbeitern

Berlin, 16. April 2020. 

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) begrüßt die vom Bundeskabinett heute beschlossenen deutschlandweit gültigen Arbeitsschutzstandards gegen Corona.

„Die einheitlichen und verbindlichen Regeln zum Schutz der Beschäftigten vor dem Coronavirus sind eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Wirtschaftsleben langsam und kontrolliert wieder in Gang kommen und auch in der Automobilindustrie die Produktion schrittweise wieder hochgefahren werden kann“, sagte VDA-Präsidentin Hildegard Müller. „Gesundheitsschutz und Wiederaufnahme der betrieblichen Tätigkeit gehören jetzt untrennbar zusammen. Die Schutzmaßnahmen befolgen wir und unsere Mitgliedsunternehmen gerade auch mit Blick auf die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Kunden.“

In den Corona-Schutzstandards der Bundesregierung wird unter anderem konkret vorgegeben, dass ein Abstand von 1,5 Metern zu anderen Menschen auch bei der Arbeit eingehalten werden muss. Ist das nicht möglich, müssen Schutzeinrichtungen errichtet oder Masken ausgegeben werden. "Wichtig ist, dass die 17 Punkte schnell konkretisiert werden und klar festlegen, unter welchen Bedingungen die Produktion wieder aufgenommen werden kann und welche Voraussetzungen beim Gesundheitsschutz dafür geschaffen werden müssen. Zentral ist dabei auch, dass die zuständigen Gesundheitsbehörden vor Ort auf dieser Basis möglichst einheitlich vorgehen", sagte Hildegard Müller.

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