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Innovation und Technik

Vernetzung

Flüssiger und sicherer Verkehr ist für jedes Land der Welt ein Grundpfeiler für wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand. Der Verkehr der Zukunft muss intelligent vernetzt werden, um die Chancen, die IT für eine Optimierung der Mobilität bietet, zu nutzen.

Das vernetzte Fahrzeug

Flüssiger und sicherer Verkehr ist für jedes Land der Welt ein Grundpfeiler für wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand. Der Verkehr der Zukunft muss intelligent vernetzt werden, um die Chancen, die IT für eine Optimierung der Mobilität bietet, zu nutzen. Fahrzeuge werden dank der neuen Möglichkeiten der digitalen Revolution immer intelligenter. Die Interaktion von Verkehrsträgern und der Infrastruktur ist eine positive Folge des Mobilitätswandels.

Die Vernetzung ist die Grundlage für ein leistungsfähiges Verkehrssystem. Die intelligente Vernetzung von Fahrzeugen und die Digitalisierung im und um das Auto werden den Verkehr revolutionieren. Vernetzung macht eine präzise Steuerung des Gütertransports über große Strecken und verschiedene Verkehrsträger möglich. Wie die Vernetzung des Verkehrs in 20 Jahren aussehen wird, steht heute natürlich noch nicht fest. Sicher ist aber, dass Informationsaustausch und Kommunikation dabei eine herausragende Rolle spielen werden. Die technischen Innovationen, an denen die deutsche Automobilindustrie mit Nachdruck arbeitet, werden weitere Fortschritte für Fahrzeugsicherheit, Umweltfreundlichkeit und Komfort erzielen. Wir werden der Vision des unfallfreien Fahrens immer näher kommen.

Deutschland soll zum Leitmarkt und Leitanbieter von Mobilität werden. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat deshalb gemeinsam mit der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) das Forschungsrahmenprogramm „Straße im 21. Jahrhundert – Innovativer Straßenbau in Deutschland“ entwickelt. Es soll dabei helfen, die Straße im Sinne des Gemeinwohls funktional weiterzuentwickeln. Über Informations- und Kommunikationssysteme soll eine intelligente Verkehrsinfrastruktur geschaffen werden, die mit einer nutzerfreundlichen, verkehrsträgerübergreifenden Vernetzung eine nachhaltige individuelle Mobilität ermöglicht.

Die Automobilindustrie unterstützt mit ihrer Technologie-Roadmap das Konzept „Straße des 21. Jahrhunderts“. Die steigende Leistungsfähigkeit elektronischer Systeme in der Bordelektronik ermöglicht moderne Fahrerassistenz- und Infotainment-Systeme bis hin zu teil- oder hochautomatisierten Fahrfunktionen. Die Integration von zusätzlichen Informationen aus der Infrastruktur, von anderen Fahrzeugen und Verkehrsteilnehmern sowie von Service- und Diensteanbietern (OEM und Dritte) über „Vehicle-to-Vehicle-Kommunikation“ (V2X-Kommunikation) und das „Internet der Dinge“ treibt diese Entwicklung voran.

Graham Smethurst
Graham Smethurst Leiter Koordinierungsstelle Vernetztes und Automatisiertes Fahren

Tel: +49 30 897842-426  
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