Fachabteilungen

Normung

Die Abteilung vertritt nationale und internationale Normungsinteressen bei Fahrzeugtechnik, Telematik und Frachtcontainern.

Normung – ein wichtiges Thema für Rationalisierung und Qualitätssicherung

Die Normung trifft Festlegungen zu Schnittstellen, zu grundlegenden Sicherheitsanforderungen sowie zur Produktqualität und zur Rationalisierung.

Der Normenausschuss Automobiltechnik (kurz NAAutomobil, ehemals FAKRA) ist eine Institution des VDA und des DIN Deutsches Institut für Normung und vertritt die nationalen und internationalen Normungsinteressen auf dem Gebiet des Kraftfahrzeugwesens. Das Aufgabengebiet des Normenausschusses umfasst alle produktspezifischen Normungsthemen für Straßenfahrzeuge (ausgenommen Spezialfahrzeuge wie landwirtschaftliche Fahrzeuge, Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge). Die Ladungssicherung in Nutzfahrzeugen, multimodale Transportbehälter und intelligente Transportsysteme werden normungstechnisch ebenfalls durch den NAAutomobil betreut.

Tätigkeitsbereiche

Der Normenausschuss Automobiltechnik im DIN (Deutsches Institut für Normung) vertritt die nationalen und internationalen Normungsinteressen auf dem Gebiet des Kraftfahrzeugwesens.
Das Aufgabengebiet des Normenausschusses umfasst die Erstellung aller Normen, wie Terminologie-Normen, Prüfnormen, Maßnormen, Schnittstellen-Normen für Straßenfahrzeuge, sowie deren Aufbauten und ihre gesamten Ausrüstung (ausgenommen sind Ackerschlepper sowie Spezialfahrzeuge wie Kommunal-, Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge). Ferner ist der Normenausschuss zuständig für die Normung der multimodalen Transportbehälter
(wie Frachtcontainer und Wechselbehälter).

NAAutomobil Jahresbericht 2016

Der Jahresbericht wird einmal jährlich vom NAAutomobil herausgegeben. Dieser beinhaltet einen Überblick zur Struktur und zu den laufenden Projekten sowie zu aktuellen Themen im Bereich der Normung im Automobilbereich.

 

 

 

 

 

Die Deutsche Normungs-Roadmap Elektromobilität 2020

Um die Vorreiterrolle Deutschlands im Bereich der Elektromobilität im weltweiten Wettbewerb zu erlangen und weiter auszubauen ist es wichtig, die positiven Effekte der Normung und Standardisierung von Beginn an in den Entwicklungsprozess mit einzubeziehen und damit voll auszuschöpfen.

Die besondere Herausforderung besteht darin, die vielfältigen Aktivitäten unterschiedlicher Branchen und Industriezweige bedarfsgerecht und zielführend zu koordinieren und zu integrieren.

Durch die Zusammenarbeit dieser Experten in der Arbeitsgruppe 4 „Normung, Standardisierung und Zertifizierung“ ist die Normungsstrategie der NPE zur Elektromobilität entstanden. Sie wird in der „Deutsche Normungs-Roadmap Elektromobilität 2020“ präsentiert.

Sie gibt einen umfassenden Überblick über abgeschlossene, laufende und zukünftige Normungsaktivitäten im Bereich der Elektromobilität. Den zeitlichen Rahmen dafür bilden die drei Abschnitte Marktvorbereitung (bis 2014), Markthochlauf (bis 2017) und Massenmarkt (bis 2020). Dem Leitsatz „Normen verbinden die Welt“ entsprechend, sind in allen Bereichen sowohl nationale als auch internationale Normungsaktivitäten Teil der Betrachtungen.

Die nunmehr vierte Edition der Normungs-Roadmap schreibt die vorangegangenen Ausgaben fort. Nach einer Einführung in die nationale und internationale Normungsarbeit (Kap. 2), werden die Normungsfortschritte und zukünftige Aktivitäten in den Themenbereichen „Allgemeine Anforderungen“, „Fahrzeugtechnik“ und „Ladeschnittstelle“ vorgestellt (Kap. 3). Die Arbeitsgruppe 4 entwickelte zu jedem dieser Themen Visionen, die ebenfalls in Kapitel 3 zu finden sind.

Egbert Fritzsche
Egbert Fritzsche Leiter Abteilung Normung

Tel: +49 30 897842-320 Fax: +49 30 897842-600
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