Fachabteilungen

Wirtschafts- und Klimaschutzpolitik

Die Abteilung Wirtschafts- und Klimaschutzpolitik beschäftigt sich mit Fragen der allgemeinen Wirtschaftspolitik, der Außenwirtschaft und der Klimaschutzpolitik.

Wirtschafts- und Klimaschutzpolitik für nachhaltiges Wachstum

Die Abteilung Wirtschafts- und Klimaschutzpolitik beschäftigt sich mit Fragen der allgemeinen Wirtschaftspolitik, der Außenwirtschaft und der Klimaschutzpolitik. Bei all unseren Überlegungen bildet die Wirtschaftspolitik die Ausgangslage. Auf diesem wirtschaftspolitischen Fundament beobachten und bewerten wir die Klimaschutzpolitik und die Außenwirtschaft nach industriepolitischen Leitlinien mit dem Ziel eines nachhaltigen Wachstums. Nachhaltiges Wachstum umfasst in diesem Zusammenhang nicht nur die Umweltorientierung, sondern berücksichtigt ebenso die Notwendigkeit eines profitablen Wachstums unserer Unternehmen, die Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und damit die Sicherung der Arbeitsplätze unserer Industrie im In- und Ausland. Im Folgenden stellen wir Ihnen kurz die drei Bereiche vor und geben einen Einblick in die jeweiligen Tätigkeiten.

Wirtschaftspolitik:
Die Automobilindustrie hat als Schlüsselindustrie eine hohe Bedeutung für Wohlstand und Arbeit in Deutschland und Europa. Daher stehen sowohl die stete Beobachtung gesellschaftlicher Debatten als auch die Bewertung der industriepolitischen Leitlinien und Aktivitäten der Europäischen Kommission und Bundesregierung im Fokus der Abteilung.

Klimaschutzpolitik:
Wirtschaftlicher Erfolg und nachhaltiges Handeln gehen immer Hand in Hand. Entsprechend gilt es, die Anforderungen an die Wirtschaft zu gestalten. In diesem Sinne beschäftigt sich die Abteilung in verschiedenen Kreisen mit allen Fragen des Klimaschutzes. Dabei stehen in den letzten Jahren vor allem Fragen der CO2-Regulierung für Pkw sowie leichte und schwere Nutzfahrzeuge im Mittelpunkt der Betrachtung.

Außenwirtschaft:
Für unsere Industrie ist Wachstum auf den internationalen Märkten zwingend erforderlich, um heimische Beschäftigung zu sichern. Handelshemmnisse wie hohe Zölle und nicht-tarifäre, z.B. technische Hindernisse erschweren Export und Investitionen in diese Märkten. Der VDA setzt sich für den Abbau dieser Handelshemmnisse ein, um faire Rahmenbedingungen zu schaffen und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und europäischen Automobilindustrie zu erhalten und zu verbessern.

Außenwirtschaftsförderung und Entwicklungszusammenarbeit:

Der Zugang zu den Märkten der Schwellen- und Entwicklungsländer ist nicht immer einfach, oft von bürokratischen Hürden, fehlenden Finanzierungsmöglichkeiten und unzureichenden Netzwerken und Kontakten gekennzeichnet. Um diesen Zugang zu erleichtern kooperiert der VDA mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), so dass die Aktivitäten der deutschen Automobilindustrie, der Außenwirtschaftsförderung und der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) in Schwellen- und Entwicklungsländern verzahnt werden.

Dr. Martin Koers
Dr. Martin Koers Leiter Abteilung Wirtschafts- und Klimaschutzpolitik

Tel: +49 30 897842-350  
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