Aktuelle Projekte des AK KIT

VDA 4994 - Anwendungsempfehlung zum Global Transport Label (GTL)

Ziel: Erarbeitung eines harmonisierten Anwendungsprofiles des GTL für die deutsche Automobilindustrie als Ersatz für den Warenanhänger nach VDA 4902, die die Anforderungen moderner Logistikkonzepte nicht mehr erfüllt. Ziel ist in Einsatz sowohl im nationalen als auch im globalen Umfeld.

Dabei konzentriert sich die Projektgruppe auf die Lieferprozesse LAB, FAB und JIT. JIS Prozesse sind nicht Bestandteil Projekts.

Die Empfehlung beinhaltet die Spezifikationen zur Druckqualität der Label in Verbindung mit den zumutbaren Hardwarekomponenten.

Die Empfehlung basiert aud dem GTL, das von den Organisationen Odette (Europa) / JAMA & JAPIA (Japan) / AIAG (Nordamerika) im Joint Automotive Industry Forum (JAIF) entwickelt wurde.

VDA 4933- Transportbereitschaftsmeldung

Aktualisierung und Anpassung der VDA-Empfehlung für die Transportavisierung zur  Abholung versandfertiger Waren in der Automobilindustrie zwischen dem Lieferanten, Spediteur und Empfänger definiert. Diese Empfehlung beinhaltet die prozessbeschreibungu und die Empfehlung zum elektronischen Datenaustausch.

Die Empfehlung soll insbesondere den automatischen Austausch von Informationen mit den zunehmend eingesetzten Partalanwendungen zur Planung und Optimierung der Transporte ermöglichen.

VDA 4992 - MAT Label

Das MAT Label ist notwendig, um teilebezogene Daten, die vom Hersteller stammen, bis an die Produktionslinie verfügbar zu machen. Diese Daten sind notwendig für die Rückverfolgbarkeit von Zulieferteilen. Dabei ist eine standardisierte / harmonisierte Lösung zu bevorzugen. Bisher existieren nur proprietäre Lösungen.

Die verstärkten Forderungen nach Rückverfolgbarkeit von Teilen in der Automobilindustrie lassen eine immer breitere Anwendung von solchen oder ähnlichen Lösungen erwarten, bei denen Produktdaten durch die gesamte Lieferkette bis hin zum OEM kommuniziert werden.  

Es soll eine VDA Empfehlung entstehen, die diesen Themenkomplex umfassend beschreibt und eine harmonisierte best-practice Lösung vorschlägt.

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