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    Der VDA

    Arbeitskreise

    Die Arbeitskreise für die IAA Mobility und die IAA Nutzfahrzeuge beschäftigen sich mit allen Belangen rund um das Thema Mobilität, behandeln Grundsatzfragen und arbeiten an der stetigen Weiterentwicklung des Veranstaltungskonzepts.

    Die Arbeitskreise für die IAA Mobility und die IAA Nutzfahrzeuge beschäftigen sich mit allen Belangen rund um das Thema Mobilität, behandeln Grundsatzfragen und arbeiten an der stetigen Weiterentwicklung des Veranstaltungskonzepts.

    Im Arbeitskreis IAA werden Grundsatzfragen zur IAA Mobility behandelt und gelöst. Zu allen größeren Konzeptionsschritten sowie zu zusätzlichen Schwerpunkten wie Sicherheit und (aus aktuellem Anlass) Hygieneschutz wird in regelmäßigen Sitzungen berichtet. Arbeitskreismitglieder haben zusätzlich die Möglichkeit, Fragen einzubringen. Zudem wird der Arbeitskreis genutzt, um über aktuelle Beschlüsse zu berichten und zu debattieren. Die IAA Mobility findet in allen Jahren mit ungerader Jahreszahl und seit 2021 am neuen Standort München statt.

     

    Die IAA Transportation als weltweit wichtigste Plattform für die Zukunft der Nutzfahrzeugindustrie muss mit dieser Entwicklung Schritt halten. Ob elektrisch oder mit Wasserstoff angetriebene Busse, ob vernetzte, automatisierte Lkw-Flotten für die Langstrecke, ob fahrerlose People Mover oder E-Lastenräder – die IAA Transportation steht mit ihren Ausstellern und Marken dabei für ein ganzheitliches Bild von Transport. Mehr als 2.000 Aussteller präsentierten zuletzt auf der IAA 2018, welches Potenzial für mehr Transporteffizienz, Umweltschutz und Sicherheit in dieser dynamischen Schlüsselbranche steckt. Alle zwei Jahre — immer jene mit gerader Jahreszahl — findet die IAA Transportation in Hannover statt. Der Arbeitskreis beschäftigt sich mit allen Belangen rund um die IAA Transportation, behandelt Grundsatzfragen und arbeitet gemeinsam an der stetigen Weiterentwicklung des Veranstaltungskonzepts. In regelmäßigen Abständen tauschen sich die Arbeitskreismitglieder über die länger- und kurzfristigen Planungsschritte der IAA Transportation aus. Nach Absage der Veranstaltung im Jahr 2020 kehrt die IAA Transportation 2022 mit erweitertem Konzept und neuen Ideen zurück.

    Es ist notwendig, die Schnittstellen und Datenstrukturen für den durchgängigen Einsatz der Technologien, welche sich absehbar in der Automobilindustrie etablieren, rechtzeitig zu standardisieren. Dies zeigt sich aus der Erfahrung der Standardisierung von optischen Identifikationsmedien wie Barcodes und funkbasierten Identifikationsmedien wie RFID. Beispielsweise ist absehbar, dass neue Medien wie Bluetooth und Ultra Wide Band, welche nicht nur zur Identifikation und dem Tracking, sondern auch zur Verortung von logistischen Gütern eingesetzt werden, immer häufiger in der logistischen Prozesskette eingesetzt werden. Dabei können auch die Aspekte der Authentizität und Integrität der Informationen eine Rolle spielen.

    Der AK Abrechnungsverfahren beschäftigt sich mit der Beschreibung von Abrechnungsprozessen und der Entwicklung, Pflege und Anwendung von Datenstrukturen für den elektronischen Austausch von Rechnungs- und Gutschriftanzeigedaten sowie Zahlungsavisen in der Automobilindustrie.

     

    Der AK SID ist einer der Arbeitskreise beim VDA, die sich mit der horizontalen Integration (Industrie 4.0) und der Vernetzung der Unternehmen auseinandersetzen und die entsprechenden Empfehlungen dazu entwickeln. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Logistikprozessen.

     

    Der Arbeitskreis nimmt die Interessen der Automobilindustrie als industrielle Verlader wahr. Zu diesem Zweck analysiert der Ausschuss die Auswirkungen politischer Entscheidungen und Vorgaben für Verlader und die automobilen Transport- und Logistikketten. Auf dieser Basis erarbeitet das Gremium gemeinsame Positionen gegenüber der Politik. Zudem wird der regelmäßige Austausch z. B. mit dem Bundesverkehrsministerium oder dem Bundesamt für Güterverkehr gesucht.

    Weitere Informationen rund um das Thema Güterverkehr finden Sie hier.

     

    Die Aufgabe des AK Verpackungsstandardisierung ist es, zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Automobilindustrie den unternehmensübergreifenden Austausch zur Weiterentwicklung von Verpackungsstandards sicherzustellen und aktuelle logistische Problemstellungen in der Prozesskette "Materialfluss-Teilesystem (TUL)" mit Auswirkungen auf Ladungsträger und Behälter aber vor allem auch auf Transportprozesse und -Schnittstellen aufzugreifen und zu lösen.

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